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Der PowerMac G4 Cube


PowerMac G4 Cube




Das Glanzstück kommentierte Steve Jobs mit "achja, da war noch was". Er lüftete das Tuch vom neuen PowerMac G4 Cube. Das Designer-Stück ist ein Würfel mit gerade mal 20cm Kantenlänge. Im Prinzip steckt darin ein PowerMac G4/450, dem die PCI-Steckplätze genommen wurden. Nur der AGP-Slot ist übriggeblieben, er wird von der bekannten ATI RagePro 128 ausgefüllt. Das besondere ist die Lautlosigkeit, mit der der Cube antritt: Es ist kein Lüfter eingebaut, der die Arbeitskonzentration verrauschen könnte.

Dem Cube und dem G4 im klassischen Gehäuse gemein ist der neue Monitoranschluß namens ADC ("Apple Display Connector"). Nachdem sich in letzter Zeit bei guten Monitoren der Trend abzeichnete, einen USB-Hub im Monitorfuß zu integrieren, ging Apple einen Schritt weiter: Über den ADC laufen Videosignale, Versorgungsspannung (28V mit max. 4A) und USB-Signale. So kommt man mit einem einzigen Stecker vom Rechner zum Monitor aus - eine praktische Sache, wenn da nicht der Haken wäre: Derzeit unterstützen das nur Apple-Bildschirme und angesichts der unglücklichen Namensgebung wird das vielleicht auch so bleiben - welcher Hersteller wird eine Schnittstelle einbauen, die einen fremden Firmennamen trägt?

Entgegen aller Gerüchte ist der ADC jedoch zusätzlich eingebaut, nicht anstatt des konventionellen VGA-Anschlusses.


Ein Größenvergleich PowerMac G4 Cube und PowerMac G4.




Ein wirklich schönes Gerät, das ab ca. 4200,- DM zu kaufen ist.





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Letzte Aktualisierung am 1. Oktober 2000

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